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Mein kleiner Stadtbalkon zur besten Pflanzzeit im Mai

19. Mai 2017

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Ich liebe es, wenn die Tage wieder lang sind, die Sonne vom strahlend blauen Himmel lacht und ich Abends gemütlich auf meinem kleinen Stadtbalkon sitzen kann, mit einem Buch oder dem Laptop und einer guten Serie. Kennt ihr das? Ich bin dann immer völlig entspannt und denke nicht mehr an irgendwelchen Arbeitskram oder was ich noch alles so tun muss oder müsste. Einfach nur gemütlich dort sitzen und etwas leckeres essen und trinken. Und dazu der Blick auf meine hübschen neuen Pflanzen. .Jetzt im Mai ist die beste Pflanzzeit für Sommerblumen. Sobald die Eisheiligen vorbei sind, gehts richtig los. Ich muss zugeben, ich scharre schon vorher mit den Füßen. Dieses Jahr war es besonders schlimm, denn ich wartete auf eine kleine Lieferung von Volmary. Einige Sommerblumen sollten da kommen und den Rest würde ich bei dem Gärtner meines Vertrauens auf dem hiesigen Wochenmarkt hinzukaufen - so der Plan. Nun bin ich ja nicht der geduldigste Mensch. Ich wollte so gerne loslegen. Aber da half kein Hufescharren: ganz pünktlich zur besten Pflanzzeit klingelte der Postbote und schleppte ein großes Paket die Stufen hoch. Darin, in schützender Verpackung und sehr gut feucht, lachten mich die schönsten Sommerblumen an! Jetzt konnte es endlich losgehen. Die Kästen standen bereit, Erde lagerte auf den Einsatz wartend unter meiner Couch (jaja, meine Wohnung ist halt eben auch klein, gg). Am nächsten Tag bin ich noch fix zum Wochenmarkt und habe so einige Pflänzchen hinzu gekauft und einige Stunden später strahlte der Balkon neu bepflanzt!
Nun tummeln sich dort Geranien, Petunien, Weihrauch, Dahlien, Duftgeranien, Knöterich, Kräuter, Efeu, Zauberschnee, Astern und Elfensporn. Ich glaube, ich hatte noch nie eine solche Vielfalt an Sommerblumen auf meinem Balkon!

Die Pflanzen von Volmary könnt ihr online bestellen und dann entweder bei einem nahe glegenen Gärtner abholen oder euch zusenden lassen. Ohne Auto war auch der nächstgelegene Gärtner für mich nicht erreichbar aber die Pflanzen kamen sehr sicher und in bester Verfassung hier an.
Nun muss das alles nur noch wachsen und gedeihen!

Was ist sonst noch so passiert? Meine Fette Henne ist umgezogen. Ich fand es unheimlich schade, dass diese tolle Pflanze so etwas vergessen auf dem Boden rumstand, vor allem, weil sie noch ordentlich an Größe zulegen wird. Sie ist schon ganz kräftig gewachsen, aber da kommt noch mehr. Seht ihr sie in diesem schicken neuen Topf, von Emsa? Dort fühlt sie sich pudelwohl und Männertreu leistet ihr Gesellschaft. Ich hoffe, das Männertreu wird schön über den Rand des Topfes wuchern, dass sieht dann bestimmt hübsch aus. Als der neue Topf hier zusammen mit diesem absolut entzückenden Vogelhäuschen (endlich habe ich eins für das Geländer, das passt wie angegossen und sitzt durch einen Klettverschluss bombenfest!) ankam, war ich ziemlich erschrocken. Ich hatte den Platz zwar vorher ausgemessen aber wenn da plötzlich so ein 70 l Kübel in einem riiiiesen Karton vor einem steht, dann schluckt man erstmal. Aber er passt großartig und ich freue mich, dass die Farbe von Kübel und Vogelhäusschen genau zu meinem Balkongeländer passt. Ich bin bei Farben ja ein wenig eigen. Für Menschen mit Freude an kräftigen Farben gibt es den Kübel allerdings auch in 4 weiteren tollen Farbtönen. Und natürlich auch noch in anderen Größen. Ich überlege ja noch, ob ich nicht... aber das muss dann bis nächstes Jahr warten :-)


Damit ich den Kübel später auch mal rumrücken kann, habe ich ihn natürlich nicht vollständig mit Erde gefüllt. Das obere drittel ist feinste Blumenerde. Unten drin steht ein 10 l Putzeimer (verkehrt herum natürlich) und zusätzlich habe ich das ganze Verpackungsmaterial drumherum gestopft. Also alles, was ich so an Luftpolsterfolie hier noch so rumliegen hatte. Die verrottet nicht und ist schön leicht. Und so dient sie wenigstens einem guten Zweck! Ich kann den Kübel so problemlos anheben. Ich habe den Boden des Kübels mit 3 Löchern versehen, damit das überschüssige Wasser ablaufen kann. Das war nicht ganz so leicht, ich besitze keine Bohrmaschine - der Topf ist wirklich ziemlich robust!


Auch der Knöterich ist schon ordentlich gewachsen. Zu seinen Füßen treibt nun die Moskito Schreck Duftgeranie aus und wächst fröhlich. Kennt ihr die  Sorte? Wenn ihr an den Blättern reibt, duftet sie wunderbar zitronig. Das mag ich sehr.  Auch der Efeu scheint sich endgültig erholt zu haben und wird wieder dichter. Abends wird er hübsch von meinem neuen Windlich angeleuchtet. 


So und nun hoffe ich, dass sich das heutige miese Wetter ganz schnell beruhigt und ich wieder raus kann. Ich habe noch zig Serien, die ich mir extra für den Sommer aufgespart habe. Die wollen doch alle geguckt werden!


Ganz herzlichen Dank an Volmary für die wunderschönen Pflanzen und an Emsa für den großartigen Pflanzkübel und das entzückende Vogelhaus! Beides wurde mir netterweise zur Verfügung gestellt. Für mein begeistertes Geschwafel bin ich alleine verantwortlich!

Impressionen und die Geschichte rund um das Maischützenfest in Bochum

7. Mai 2017


Wie gestern schon angekündigt, habe ich heute einige Impressionen des 629. Bochumer Maiabendfestes für euch. Inklusive der Geschichte. Was soll das überhaupt?
Seit 1388 gibt es das Bochumer Maiabendfest. Eine lange Tradition! Ich mag Traditionen und finde, man sollte sie durchaus pflegen. Man muss sich das ja nicht immer alles anschauen...
Jedenfalls mopsten uns böse Dortmunder Söldner damals während einer Fehde eine ganze Herde Vieh. Das ging so natürlich nicht! Wäre ja auch noch schöner. Flugs rotteten sich Bochumer Junggesellen zusammen und eroberten diese erfolgreich zurück. Graf Engelbert III., damals hiesiger Landesherr, gestattete daraufhin als kleines Dankeschön den Junggesellen, am Vorabend des 1. Mai eine junge Eiche aus den Wäldern zu holen - mit Manneskraft, versteht sich - und diese hier in der Stadt zu verkaufen. Aus diesem Erlös durften sie dann ein Fest feiern: das Maiabendfest war geboren und darf so, laut des Grafen, auf alle Zeiten gefeiert werden. Und manchmal denke ich, wenn das heute doch auch alles so einfach wäre....
Vor ein paar Jahren haben sich die Bochumer und Dortmunder übrigens endlich versöhnt! Ganz hochoffiziell ging das. Auf der Bühne. Vor Zeugen! :-) Aber ein kleiner Stachel bleibt natürlich im traditionsbewussten Bochumer Herzchen, soviel ist mal klar... 

Das Maiabendfest wurde vor ein paar Jahren "renoviert" und hat sich zu einem mehrtägigen Stadtfest gemausert. Die Bochumer lieben ihre Feste, es finden davon alljährlich jede Menge statt. Die Innenstadt steht quasi Kopf und ist dicht bevölkert, vor allem, wenn wie dieses Jahr das Wetter so gut mitspielt. Donnerstags gehts mit der offiziellen Eröffnung und Musik los. Freitag folgt unter anderem der große Zapfenstreich und man kann gemütlich über den kleinen Mittelaltermarkt schlendern. Samstag ist DER Tag und es erfolgt nach dem morgendlichen Auszug der Schützen und Gruppenn Nachmittags gegen 16 Uhr der große Einmarsch. Mit viel Tamtam und durch dicht gesäumte Straßen unter viel "Blau-Weiss" gerufe, maschieren alle wieder zurück in die Stadt, finden sich dichtgedrängt auf dem Boulevard ein und werden vom Oberbürgermeister hochherrschaftlich empfangen. Nach einer Weile zerstreut sich die Meute und es ist nur noch ein Stadtfest, abends begleitet von Musik. In diesem Jahr von Pamala Falcon und später von "Falco - die Show". Ich habe es verpasst, ich war müde :-)

Ihr habt bis hierhin durchgehalten? Respekt! Falls ihr euch nun noch fragt, ob ich das alles ernst meine, mit Schützen - Schützenfest und so, öhm, ja durchaus. Aber in der Tat nur dieses spezielle. Und eigentlich schaue ich mir auch nur den Einzug an. Denn das ist so ein wenig MEINE Tradition. Schon damals als kleines Kind, also in grauer Vorzeit, stand ich da an der Hand von Oma. Wir sind früher ein wenig mit marschiert und zum Schluss gab es Erbsensuppe mit Mettwurst aus der Gulaschkanone. Für mich ist das also pure Kindheitserinnerung und irgendwie auch ein wenig Nostalgie. Ich käme vermutlich im Leben nicht auf den Gedanken, mir woanders einen Schützenumzug anzuschauen, gg...

So, lange Rede kurzer Sinn - hier könnt ihr jetzt sehen, wovon ich rede


Erfreulichkeiten der vergangenen Woche und ein tolles Macramee Handcraft Projekt aus der Türkei

6. Mai 2017
 
Diese Woche bin ich wieder am Start mit den Erfreulichkeiten - in der letzten Woche habe ich das nicht geschafft... denn der Samstag ging gleich morgens mit Humptata und Täterä los.. aber von Anfang an:

Immer am letzten April Wochenende ziehen hier die Maischützen. Mai ...was? Ja, das ist ein Schützenumzug, ihr habt richtig gelesen. Und nein, ich stehe nicht auf Biergesaufe, Blasmusik und merkwürdigen Menschen in Uniformen :-) Aaaaaber, das hat hier halt Tradition. Und die sollten bekanntlich - bis zu einem gewissen Grad - gepflegt werden. Mehr dazu findet ihr ganz aktuell in diesem Post hier. 


Erfreulich lang war das vergangene Wochenende, denn Montag war der 1. Mai und damit hier Feiertag. Juchu... also haben wir die Zeit genutzt und am Sonntag einen zünftigen Grillabend veranstaltet. Das war sooo lecker. Und die Zeit mit guten Freunden zu verbringen ist ja eh immer schön.


Kommen wir nun zu dem in der Headline angekündigten Projekt. Wer hier schon länger mit liest weiß, ich bin manchmal etwas, sagen wir, sprunghaft was die Einrichtung meiner Wohnung angeht. Da wandert schon mal ein Tisch von Raum zu Raum, es zieht für eine Weile ein quietschbunter Teppich ein nur um dann nach wenigen Wochen wieder auszuziehen. Mal steht viel Deko rum, mal wenig. Zur Zeit so gut wie keine. Grundfarbe ist und bleibt in meinem Wohnzimmer allerdings Weiß/Natur/Gold. In den letzten Jahren kommt immer mal wieder ein kleines Vintage Teil dazu. Wie der Sessel oder der Barwagen. Seit geraumer Zeit schon suchte ich nach einem dieser tollen Macramee Wandhängern. Alles was ich fand, war mir zu teuer oder gefiel mir nicht. Selbstmachen wäre natürlich DIE Lösung, hätte ich nicht zwei linke Hände in der Beziehung. Ich weiß genau, nach zwei Knoten fliegt das Dingen dann in die Ecke und fristet über Jahre sein Leben unter Nichtbeachtung. Das kann es ja auch nicht sein. Nun bin ich aber bei etsy auf eine großartige Initiative einer Türkischen Handarbeitslehrerin in Istanbul gestoßen. Das hier ist kein gesponsorter Post und ich möchte sie nicht ungefragt zitieren, daher schicke ich Euch einfach mit diesem Link hier rüber:


Klickt mal hin, die Sachen sind wirklich schön und sogar mit natürlich etwas höheren Versandkosten echt günstig. Außerdem unterstütze ich solche Projekte wirklich gerne!


So... und was habt Ihr so getrieben? Lasst hören!

Wie immer findet ihr bei Fräulein Ordnung noch ganz viel andere schöne Erlebnisse der letzten Woche!

KULINARIA | Vollkorn Dinkel Leinsam Brot

30. April 2017

Habt ihr auch solche Rezepte, die ihr früher wöchentlich gekocht oder gebacken habt und dann plötzlich, ohne besonderen Grund, geraten sie in Vergessenheit. So ging es mir mit einem Brotrezept, aus den Anfängen meiner Ausbildung. Also ist es tatsächlich schon so einige Tage alt. Meine Ausbilderin war eine große Verfechterin vollwertiger und gesunder Ernährung. Heute würde man dazu wohl "Clean Eating" sagen - zum damaligen Zeitpunkt war das noch nicht ganz so hipp und trendy, sondern fiel noch ein wenig aus dem Rahmen. Jedenfalls färbte das damals ziemlich auf mich ab und auch wenn ich manchmal in nicht ganz so gesunde Gewohnheiten zurückfalle (der innere Schweinehund, ihr kennt das....), lande ich irgendwann doch wieder hier: bei selbst gebackenem, duftendem Vollkornbrot! Hmmm....
Wie es nun zur Erinnerung an dieses Rezept kam? Ich unterhielt mich gestern mit einem Freund über Brot, wie viel man doch durchaus für ein gutes, vollwertiges Biobrot bezahlt und dass es, wenn man es selbst backt, auch nicht günstiger ist. Allerdings hat  man einen entscheidenden Vorteil: die entspannende Arbeit, das fast meditative Kneten und den einfach unvergleichlich leckeren Duft frisch gebackenen Brotes. Also kramte ich mein Rezept raus und machte mich noch fix auf, fehlende Zutaten zu besorgen. 


Zutaten

1 Würfel frische Hefe
1 kl. Tasse handwarmes Wasser

350 g Dinkelvollkornmehl
250 g Dinkelmehl
50 g Weizenvollkornmehl
50 g 5-Korn Flocken
50 g Leinsam, geschrotet

1 EL Rapsöl
1 EL Honig
350 ml Buttermilch, zimmerwarm
2 gestr. TL Salz
1/4 TL Anis, gemahlen

etwas Mehl zum Kneten
2 EL Sesamsaat für die Form
etwas Öl für die Form


Bröselt die frische Hefe in die Tasse mit dem lauwarmen Wasser und löst sie unter Rühren auf.
Gebt die Mehlsorten, die Flocken, Leinsam, Öl, Honig, Salz und Anis in eine große Schüssel und vermischt alles mit der angerührten Hefe. Nun gebt ihr den größten Teil der Buttermilch hinzu und knetet den Teig kräftig. Je nach Konsistenz noch den Rest der Buttermilch zufügen oder weglassen. Es soll ein geschmeidiger Brotteig entstehen, der nicht mehr klebt.


Mehlt die Schüssel etwas aus und legt den Teig hinein. Deckt die Schüssel mit einem sauberen Handtuch ab und stellt sie für ca. 1 Stünde an einen warmen Ort (ich pack die Schüssel einfach in mein Bett). 
Nach einer Stunde müsste sich der Teig ungefähr verdoppelt haben. Ölt eine Kastenform aus und streut Sesam hinein. Nun den Teig noch einmal kräftig kneten, zu einer der Länge der Form passenden Rolle formen und in die Form legen. Noch einmal abdecken und eine weitere halbe Stunde gehen lassen.


Bei 220 Grad Ober-Unterhitze für ca. 1 Stunde backen.

Ihr könnt aus dem Teig übrigens auch super Brötchen formen.


Das Brot backen ist ja in der letzten Zeit schon fast wieder zum Trend geworden. Wie siehts denn da bei euch aus? Kaufen, selbstbacken? Oder esst ihr womöglich kein Brot? Erzählt!

Die wöchentlichen Erfreulichkeiten - diesmal mit viel Frühstück und einem tropischen Besuch

15. April 2017

Und schwups ist wieder eine Woche vorbei und - Überraschung, ganz plötzlich - Ostern. War das nicht grad erst?? Nun gut. Mal abgesehen von mehreren freien Tagen, finde ich Ostern an sich ja eher langweilig. Ich schmücke nicht sonderlich, mal von 3 Eiern und 2 Hasen abgesehen (die ich schon wieder nicht mehr sehen kann und die morgen unter Garantie wieder in der Kiste verschwinden) und auch sonst passiert hier nicht viel österliches.
Aber zur letzten Woche. Geprägt von recht viel Arbeit gab es aber auch einige erfreuliche Momente, beginnend mit dem vergangenen Wochenende. 
Zwei Mal im Jahr findet hier in Bochum, neben den ganzen anderen Flohmärkten, ein Familienflohmarkt mitten in der Innenstadt auf dem Boulevard statt. Familienflohmarkt deshalb, weil die strikte Anordnung gilt: nur Privatpersonen, keine Händler. Rund 200 Stände von Bochumern für Bochumer (Gäste natürlich willkommen :-) ). Um 11 Uhr traf ich mich also mit einem guten Freund und wir schlenderten bei wolkigem aber trockenem Wetter gemütlich die Stände ab. Ich wollte nichts kaufen. Ich schwör! Aber wie das so ist. Sofort am 2. Stand konnte ich mich nicht zurück halten. Foodbloggeropfer. Seufz... Auch mein Begleiter wurde einige Stände weiter fündig und so trugen wir zufrieden unsere Schnäppchen in eine nahegelegene Eisdiele und stärkten uns mit einem Kaffee. Bei solchen Gelegenheiten könnt ihr mich übrigens meist ganz gut in den Instagramstorys begleiten.


Später am Abend bin ich mit einer Blogowskifreundin zum Streetfoodmarkt auf dem Gelände der Fiegebrauerei gepilgert. Das war richtig schön. Wir gingen los, die Sonne kam raus, alles war in schönes Licht getaucht. Das Gelände gefällt mir gut und es war voll aber nicht überfüllt. Und wir hatten beide echt Hunger! Tja und genau deshalb habe ich auch kein Foto! Stellt Euch also bitte zwei hungrige Frauen vor, die ihr Essen freudestrahlend zu einer Bierbank trugen und glücklich vertilgten. Hier könnt ihr Euch Fotos vom Streetfoodmarkt anschauen! Ich hatte übrigens einen sehr leckeren Pastrami-Burger von der Bordsteinschwalbe - yummi!
Der Abend klang mit einem gemütlichen Spaziergang durch die Stadt aus. Es war wirklich schön. Danke liebe Simone für die nette Begleitung!

Der Sonntag wurde schon Tage vorher mit stahlendem Sonnenschein angekündigt. Und wisst ihr, wieso? Weil ein guter Freund an dem Tag Geburtstag hatte. Ich bin der festen Überzeugung, er hat das genau so bestellt. Und Petrus wird ihm da nicht gewagt haben, zu widersprechen! Nachmittags sollte in kleiner Runde ein wenig gefeiert werden. Vorher machte ich es mir allerdings mit einem guten Frühstück und einem Hörbuch auf dem sonnigen Balkon gemütlich. Endlich auch hier draussen sitzen. In der Regel ist es dazu nämlich hier um diese Jahreszeit zu kalt, da ich ab 13 Uhr keine Sonne mehr habe. Nach Feierabend dort sitzen geht also nur im Sommer... Hach, war das schön.


Aus "wirtrinkenKaffeeinkleinerRunde" wurde dann recht spoontan eine Gartenparty mit Freunden, Nachbarn, Kind und Kegel, 2 großen Grills, Weinchen und Kuchen (Kaffee gabs aber auch!). Und das im prallen Sonnenschein, dass ich schon Angst hatte, am Montag mit einem fetten Sonnenbrand auf der Nase rumzulaufen - aber Glück gehabt. Das war wirklich schön. Nur gegen Abend wurde es dann echt kalt.


Der Montag und Dienstag stand im Zeichen von Arbeit, Terminen und Homeoffice. Also nichts berichtenswertes.


Am Mittwoch hatte ich überraschend 2 Stunden eher Feierabend und da ich an den Tagen vorher auch allen Papierkram (der Urlaub zu Ostern grüßte, ich wollte es weg haben) geschafft hatte, konnte ich einen kleinen Ausflug machen. Wie schon vor einigen Wochen fuhr ich recht spontan in unseren Botanischen Garten. Ich habe jede Menge Fotos gemacht, sowohl das Wüsten wie auch das Tropenhaus sind wirklich sehenswert. Mehr davon gibt es aber im kommenden Post! 


Der Donnerstag war vollgestopft mit Arbeit. Nach Feierabend - und einem kleinen inneren Freudentanz, wegen der kommenden freien Tage - ging es gleich weiter zum nächsten Geburtstag. Davon habe ich aber kein Foto, weil einfach nicht daran gedacht. Aber es war ein wirklich schöner Abend. Nach einem kleinen nächtlichen Spaziergang habe ich tief, selig und süß geschlafen und den gestrigen Karfreitag mit leckerem Essen und Netflix auf der Couch verbracht :-)

Und bei euch so? Erzählt?

Noch mehr schönes gibt es wie immer bei Fräulein Ordnung zu lesen!